Kündigung von „Unkündbaren“

Wie Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber sabotieren

Kuendigung von Unkuendbaren TitelIn Betrieben ist missbräuchliches Verhalten durch Arbeitnehmer fast alltäglich geworden. Seien es private Telefonate, exzessive Internetnutzung, falsche Spesenabrechnungen, Arbeitszeitbetrug, Annahme von Schmiergeldern, grobe Beleidigung von Vorgesetzten, Bagatell-Diebstähle oder häufiges Krankfeiern. Viele Beschäftigte genießen einen besonderen Kündigungsschutz, sei es durch Tarifvertrag, sei es durch Gesetz. Oder sie sind Problemfälle wie Faulenzer, Alkoholiker, Mobber, Querulanten. Diese Mitarbeiter meinen, sie seien nicht mehr kündbar. Das ist falsch, es gibt keine unkündbaren Arbeitnehmer.

Der Arbeitgeber hat Missbrauchshandlungen von seinen Mitarbeitern nicht hinzunehmen. Wenn ein Gespräch oder Konfliktlösung nicht weiter bringt, muss arbeitsrechtlich sanktioniert werden. Wenn ein Arbeitgeber das macht, wird er als „Sklaventreiber“ bezeichnet und öffentlich „an den Pranger gestellt.“ Selbst Richter müssen sich schlimmste Vorwürfe gefallen lassen, wenn sie zugunsten des Arbeitgebers entscheiden. In den Medien ist schnell von einem „Skandalurteil“ zu lesen.

Der Autor hat alle wichtigen Urteile aus der Rechtsprechung der letzten zehn Jahre ausgewertet und in diesem Buch dargestellt. Besonders ausführlich wurde der Unkündbarkeitsstatus von Betriebsratsmitgliedern berücksichtigt. Das Fachbuch bietet als praxisnaher Ratgeber Betriebsleitern, Vorgesetzten, Personalchefs und auch Juristen bei schwierigen Kündigungsprozeduren eine wertvolle Arbeitshilfe und gibt viele Hinweise für die alltägliche Betriebspraxis im Umgang mit „unkündbaren“ Arbeitnehmern.

Der Autor

Helmut Naujoks, als Rechtsanwalt mit einer Kanzlei in Düsseldorf und Hamburg tätig, vertritt ausschließlich Arbeitgeber. Die Süddeutsche Zeitung und WirtschaftsWoche haben über  ihn ausführlich berichtet. Als gefragter Experte nahm er an den Talkshows von Frank Plasberg, Anne Will, Sandra Maischberger (ARD) und Maybrit Illner (ZDF) teil. 2010 hat er das Schwarzbuch Betriebsrat veröffentlicht.

 


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Aus dem Inhalt:

 

Das Buch Kündigung von „Unkündbaren“ ist im Januar 2012 erschienen.

430 Seiten, 49,– Euro